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Schwangerschaftsabbruch Chirurgische Methode

Die chirurgische Absaugmethode ist schonend und doch gründlich. Medizinisch spricht man von einer Saugcurettage.

Unter Lokal- oder Vollanästhesie wird mit feinen und schrittweise breiteren Stiften der Gebärmuttermund auf 9 (nach der 10. Woche mehr) mm geöffnet (Dilatation). Danach kann mit einem 6-8 mm (ab 10. Woche evtl. 10-13 mm) dicken Röhrchen die Schleimhaut und damit die Frucht abgesogen werden.

 

Saugcurettage in Lokalanästhesie:
Sie erhalten für den Eingriff eine Nadel mit einer Infusion in den Arm, damit wir Mittel zur Stabilisierung des Kreislaufs spritzen können. Schmerz- oder Beruhigungsmittel werden nur gespritzt falls notwendig.

Nach der Desinfektion wird am Eingang der Gebärmutter die lokale Betäubung infiltriert; das ist die Lokalanästhesie. Eine Lokalanästhesie ist in den meisten Fällen einer Vollnarkose vorzuziehen (→ Saugcurettage in Lokalanästhesie). 

Vorbereitung